#SocialRecruiting - Die globale Studie 2014

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Social Media werden zunehmend den Stellenmarkt der Zukunft bestimmen.

Trotzdem ist die Verbreitung dieses Personalgewinnungskanals noch nicht annähernd ausgeschöpft. Ein möglicher Grund liegt in der Zeit, die für den Prozess aufzuwenden ist, um zur richtigen Zeit auf der richtigen Plattform mit den richtigen Formulierungen die richtige Zielgruppe anzusprechen. Ferner spielt die aktive Nutzung der Social Media zu Bewerbungszwecken eine wichtige Rolle. Je nach Altersstruktur der Zielgruppe zeichnen sich Unterschiede in der Akzeptanz des Internets ab.

Adecco, der weltweit führende Personaldienstleister, hat mit #SocialRecruiting, eine umfassende globale Studie durchgeführt, um die Nutzung von Social Media sowohl bei der Job- als auch bei der Personalsuche näher zu beleuchten.

Weltweit wurden über 17.000 Bewerber und mehr als 1.500 Personaler aus 24 Ländern befragt. In Deutschland wurde die Studie in Zusammenarbeit mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim konzipiert und ausgewertet.

Aus der Fülle der Daten konnten die Forscher Der DHBW Mannheim weitere interessante Erkenntnisse zum Social Recruiting gewinnen. Diese Erkenntnisse entsprachen Hypothesen, die im Rahmen der Studie verifiziert werden konnten.

Im #SocialRecruiting Länderbericht Deutschland werden diese prägnant aufgeführt. Den kompletten Bericht finden Sie hier.





Neun Fakten zu Bewerbern und Social Media

1. Beschäftigte und Arbeitslose nutzen soziale Netzwerke gleichermaßen für Bewerbungszwecke.

2. Es gibt keine Unterschiede zwischen Personen mit niedrigem oder hohem Bildungsstand bei der Nutzung von Social Media zu beruflichen Zwecken.

3. Je älter der Bewerber, desto geringer die Nutzung von Social Media zu Bewerbungszwecken.

4. Die Nutzung von Social Media zu Bewerbungszwecken ist unabhängig vom Geschlecht des Bewerbers.

5. Bewerber nutzen Social Media durchschnittlich einmal im Monat um Netzwerke aufzubauen. Außerdem informieren sich Nutzer gerne über Unternehmen anhand von Firmenprofilen. Das Suchen von Stellenangeboten hat hingegen eine geringere Priorität.

6. Xing ist mit Abstand die Plattform, der Bewerber die größte Bedeutung für Ihre Karriere beimessen, gefolgt von Facebook und LinkedIn.

7. Im Vergleich zu Social Media bevorzugen viele Bewerber immer noch den herkömmlichen Bewerbungsprozess.

8. Die Bewerber glauben, dass Xing und LinkedIn in Zukunft bei der Jobsuche an Bedeutung gewinnen werden.

9. Die Mehrzahl der Befragten ist nicht der Meinung, dass Profile auf Social Media die Einstellungschancen erhöhen. Gleichzeitig werden aber von den Bewerbern Xing und LinkedIn als fördernd für die Einstellung bewertet –  Facebook, Twitter, YouTube, Google+, Tumblr, Pinterest und Instagram hingegen nicht.
 



Neun Fakten zu Personalverantwortlichen und Social Media

1. Es besteht kein signifikanter Zusammenhang zwischen der Größe eines Unternehmens und der Nutzung von Xing.

2. HR-Manager nutzen soziale Netzwerke am häufigsten, um die Arbeitgebermarke zu stärken.

3. Xing ist die Plattform, die HR Manager am häufigsten benutzen. Die mittlere Nutzung liegt hier zwischen einmal im Jahr und einmal monatlich.

4. Bewerbungen, die mit Social Media im Zusammenhang stehen, sind von gleicher Qualität wie konventionelle Bewerbungen.

5. Viele Personalverantwortlichen präferieren herkömmliche Bewerbungs-prozesse und nutzen deshalb keine Social Media zur Personalgewinnung. Erst an zweiter Stelle sehen die Befragten Datenschutzgründe als Hindernis. Außerdem stimmen sie im Durchschnitt der Aussage zu, dass die Bewerberansprache über Social Media übermäßig zeitintensiv ist und dort bisher keine passenden Kandidaten identifiziert wurden.

6. 62,5% der Personalverantwortlichen gehen davon aus, dass das Budget für Anzeigenschaltungen über Social Media im Vergleich zur Werbung in Printmedien oder andere Portale steigen wird.

7. Unternehmen führen weniger als einmal im Jahr ein Reporting zur Personalgewinnung durch Social Media durch.

8. 50% der Personalverantwortlichen gehen davon aus, dass die Bedeutung von Social Media bei der Personalgewinnung zunehmen wird. Sie bewerten Karriereportale auf Webseiten sowie Onlinejobbörsen als zunehmend wichtige Werkzeuge.

9. 82% der Personaler geben an, dass Sie keine Bewerber auf Grund der Online-Informationen, die Sie in den Profilen der Bewerber finden, ausschließen. Hier bei ist zu beachten, dass 16% aller Befragten zu dieser Frage eine Aussage getroffen haben.

Laden Sie die Infografiken herunter und nutzen Sie die Ergebnisse - wir bitten Sie uns mitzuteilen, wenn Sie die Grafiken verwenden, und bei Online-Nutzung @Adecco zu erwähnen und das Hashtag #socialrecruiting zu nutzen.

Internationale Studie

Die Ergebnisse der internationalen Studie finden Sie auf adecco.com/socialrecruiting.



Weitere Informationen erhalten Sie über unsere Presseabteilung:

Tanja Siegmund
Pressesprecherin
Adecco Germany Holding SA & Co. KG

Niederkasseler Lohweg 18
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E-Mail: tanja.siegmund@adecco-group.de


Sämtliche Bezeichnungen richten sich an beide Geschlechter.

Infografiken

Download der Infografiken der #SocialRecruiting Studie für Deutschland.

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