Gute Karten. 2012 feierte Adecco sein 50-jähriges Firmenjubiläum.

 

2012 feierte Adecco sein 50-jähriges Firmenjubiläum. Dieser runde Geburtstag stand unter dem Motto "better together" und insbesondere unsere Mitarbeiter waren im Mittelpunkt der Feierlichkeiten. Auf dieser Seite präsentieren wir Ihnen eine Auswahl interessanter Interviews mit unseren Kolleginnen und Kollegen. In Ihnen schildern sie Erlebnisse und Eindrücke aus ihrer Zeit mit Adecco.



  • Persönliche Entwicklung

    Nur wer die Bereitschaft hat, an seine Grenzen zu gehen, wird sich weiterentwickeln. Wenn wir Ungewohntes erlernen wollen, müssen wir bereit sein, Neues zu wagen.

    Das Lernzonenmodell nach Tom Senninger verdeutlicht den Prozess des Lernens durch den Wechsel zwischen unterschiedlichen Zonen. Bei diesem Dreizonenmodell wird zwischen der Komfortzone, der Lernzone und der Stresszone unterschieden.

    In der Komfortzone fühlen Sie sich sicher. Hier machen Sie die Dinge wie gewohnt, nach bewährten Strategien.

    In der Lernzone verlassen Sie den sicheren Boden und nehmen neue Herausforderungen an.

    In der Stresszone sind die Erwartungen zu hoch, Sie überfordern sich selbst. Eine Strategie ist kaum noch anwendbar, jede weitere produktive Entwicklung wird unmöglich.

    Achten Sie auf die Grenzen Ihrer persönlichen Lernzone!
  • Stefanie Hammer, Projektkoordinatorin Großkundenmanagement, Mannheim

    Wie sind Sie zu Adecco gekommen?
    Während meines Praktikums in der Niederlassung Heidelberg im Sommer 1999 wurde ich zum Assessment-Center für ein Trainee-Programm mit Start zum 01.10.1999 bei Adecco eingeladen. Insgesamt wurden von den AC-Teilnehmern vier Kandidat(inn)en ausgewählt. Eine davon war ich.

    Sie arbeiten seit 1999 im Unternehmen. Was hat Sie in dieser Zeit am meisten geprägt?
    Bis heute prägt mich die Erkenntnis, dass gute Leistung zu beruflichen Erfolgen und Zufriedenheit führen kann.

    14 Jahre bei Adecco sind eine lange Zeit. An welche Begebenheiten erinnern Sie sich gerne zurück?
    Großen Erinnerungswert besitzen Momente, in denen mir Menschen, die mit mir zusammengearbeitet haben, signalisierten, dass sie mit meinem Beitrag ganz zufrieden sind.

    Welche Situationen haben Sie als besonders herausfordernd erlebt?
    Eine besondere Herausforderung stellt für mich die ununterbrochene Anpassung an sich ständig verändernde Rahmenbedingungen in unserem Unternehmen und in unserer Branche dar.

    Worin liegt für Sie der Reiz, für Adecco zu arbeiten?
    Der Reiz, für Adecco zu arbeiten, besteht in der Kurzweiligkeit der Tätigkeit aufgrund der Dynamik, die in unserem Unternehmen und unserer Branche herrscht – was dazu führt, dass es einen permanenten individuellen Anpassungsbedarf gibt.

    Worauf sind Sie stolz?
    14 Jahre im selben Unternehmen zu sein und jeden Morgen gerne zur Arbeit zu gehen.

  • Karin Hoheisel, Niederlassungsleiterin, Mannheim

    Wie sind Sie zu Adecco gekommen?
    Ursprünglich war ich bei Olsten angestellt. Durch die Übernahme von Olsten durch Adecco bin ich dann 2000 zu Adecco gekommen.

    Sie arbeiten seit 1995 im Unternehmen. Was hat Sie in dieser Zeit am meisten geprägt?
    Jedes Jahr hat immer neue Herausforderungen an mein Team und mich gestellt. Wir waren immer gefordert, sie anzunehmen, gegebenenfalls umzudenken und vor allem, handlungsfähig zu bleiben. Wir sind, wie jeder andere auch, durch Höhen und Tiefen gegangen, aber das hat uns immer ein Stück weit stärker gemacht.

    18 Jahre bei Adecco sind eine lange Zeit. An welche Begebenheiten erinnern Sie sich gerne zurück?
    Ich erinnere mich gerne an unsere erzielten Preise aufgrund sehr guter Leistungen. Wir waren vier Tage in Barcelona sowie zu Musicalbesuchen in London und Stuttgart. Das waren immer tolle Highlights, die uns bereichert haben. In meiner langjährigen Tätigkeit habe ich einige Geschäftspartner/-innen als Freunde gewinnen können – das ist natürlich auch etwas Schönes.

    Welche Situationen haben Sie als besonders herausfordernd erlebt?
    Herausfordernd war der Zusammenschluss der kaufmännischen und der gewerblichen Niederlassung in Mannheim 2010, der eine Führungsspanne von zwölf Mitarbeitern mit sich brachte. Dies war in meinem Berufsleben bei Adecco die größte Herausforderung.

    Worin liegt für Sie der Reiz, für Adecco zu arbeiten?
    Der Reiz, für Adecco zu arbeiten, besteht in der Freiheit, die ich hier genieße: Dinge im Team bewegen zu können und den Erfolg mitsteuern zu können. Meine Führungskräfte bei Adecco waren immer top! Und dies ist sicherlich ein Grund für meine lange Betriebszugehörigkeit. Die Tätigkeit an sich macht mir Spaß, und die vielen lieben Kollegen und Kolleginnen, die ich kenne, tragen natürlich auch dazu bei, dass ich hier gerne arbeite.

    Worauf sind Sie stolz?
    Dass ich mir durch meine krankheitsbedingte Auszeit im letzten Jahr die Wichtigkeit von Work-Life-Balance bewusst gemacht habe und ich nun im Einklang mit mir, meiner Familie und dem Berufsleben stehe.

  • Günter Hollmann, Senior Account Manager, Dresden

    Wie sind Sie zu Adecco gekommen?
    Kennengelernt habe ich Adecco 1991 durch das damals bereits international bekannte Zeitarbeitsunternehmen „ADIA“. Es bestand das Ziel, dieses namhafte Unternehmen in Ostdeutschland zu etablieren. Die Angebote waren sehr neu und interessant für mich. Es ging vor allem darum, Kundenaufträge zu ordern und mit drei Niederlassungen in Sachsen das Vertriebsnetz auf- und auszubauen. Es waren erfolgreiche und enthusiastische Aktionen, die uns sehr schnell zu sehr guten Geschäftserfolgen führten. In der Folge haben wir 14 Niederlassungen eröffnet und vertriebsseitig durch Task-Forces stark gemacht. Unser erster großer Kunde war 1992 das VW -Werk in Mosel mit 50 Mitarbeitern.

    Sie arbeiten seit 1991 im Unternehmen. Was hat Sie in dieser Zeit am meisten geprägt?
    Die Teamarbeit mit den Mitarbeitern in den Niederlassungen, das hohe Vertrauen und die Zuverlässigkeit bei der Umsetzung jedes Kundenanliegens haben mich am meisten geprägt. Diese positiven Bedingungen waren die Basis für eine starke Motivation bei der Zusammenarbeit mit den Kunden. Es wurden Stärken geweckt, die unsere Gesprächspartner erkannten und die dazu führten, dass sie sich sehr schnell für uns entschieden. Wir waren in unserem Gebiet der stärkste Personaldienstleister. Flexibilität, Selbstvertrauen, Bereitschaft zu kreativem Handeln sowie Motivation auch in schwierigen Situationen waren und sind in diesem Beschäftigungsumfeld die entscheidenden Erfolgstriebkräfte.

    22 Jahre bei Adecco sind eine lange Zeit. An welche Begebenheiten erinnern Sie sich gerne zurück?
    Besonders beeindruckend war, als sich unser neuer Konzernchef, Herr Klaus Jacobs, Anfang der 90er-Jahre eines Abends in unserer Niederlassung persönlich bei dem Team in Dresden bedankte und sich von jedem Mitarbeiter das Rezept für die erfolgreiche Arbeit erläutern ließ. Gleichzeitig wollte er wissen, was der Konzern unterstützend für die Basis tun muss, um diese Erfolge zu wiederholen. Für mich ergaben sich danach neue Herausforderungen, wie der vertriebsseitige Aufbau der Outsourcing GmbH und des Adecco Key-Account-Bereiches in den 90er-Jahren. Von besonderem Stellenwert waren die Projektführung des damals größten Outsourcings, der BfA in Berlin mit 350 bis 600 Mitarbeitern, sowie die eigenverantwortlichen Vertragsverhandlungen in fast allen westeuropäischen Ländern. Hier erkannte ich auch den hohen Stellenwert von Adecco als Global Player - und dass die enge und kameradschaftliche Zusammenarbeit mit den Adecco Kollegen in den Nachbarländern ein wichtiges Kriterium für unseren nationalen Vertrieb darstellt.

    Welche Situationen haben Sie als besonders herausfordernd erlebt?
    Persönlich hat mich ein Auftrag eines großen Automobilherstellers im Jahr 2000, nach einer Präsentation beim Personalvorstand, besonders herausgefordert. Hier galt es, zu erklären, wie wir innerhalb von drei Wochen 350 bis 400 Facharbeiter aus entfernteren Regionen rekrutieren und zum Einsatz vor Ort bringen. Wir haben dies durch Flexibilität und Kompetenz in der Rekrutierung, Unterbringung und Betreuung der Mitarbeiter erreicht. Davon profitieren wir gegenwärtig immer noch! Ähnliches haben wir bei einem anderen großen Automobilhersteller erreicht.

    Worin liegt für Sie der Reiz, für Adecco zu arbeiten?
    Ein hohes Vertrauen seitens der Führung in meine Arbeit, die Anerkennung für gute Ergebnisse, die kollegiale und uneingeschränkte Zusammenarbeit miteinander, der globale Charakter unserer Arbeit und das Bewusstsein, beim weltweit größten Personaldienstleister tätig zu sein.

    Worauf sind Sie stolz?
    Stolz bin ich auf die Mitwirkung bei der vertriebsseitigen Entwicklung entscheidender und erfolgreicher Adecco Strukturen. Die Rolle und Funktion des Key-Account-Managements habe ich in der jüngsten Vergangenheit mitgestalten dürfen.

  • Jana Toh, Beraterin Office, Köln

    Wie sind Sie zu Adecco gekommen?
    Ende 2002 stand ich mit dem Auto an einer Kreuzung und habe auf die Fensterfront der Niederlassung geschaut. Das große aufgedruckte Wort PERSONALVERMITTLUNG hat mich angesprochen, und als ich zu Hause war, habe ich angerufen, um mich zu informieren. Nach einem kurzen Gespräch sagte man mir, ich solle meine Unterlagen in die Niederlassung schicken.
    Das Lustige war, dass ich zu diesem Zeitpunkt gerade nach Köln gezogen war und keinen Drucker, geschweige denn einen PC besaß. Also wurde der Füller ausgepackt, und es gab eine handschriftliche Bewerbung- heute kaum noch vorstellbar!

    Sie arbeiten seit 2003 im Unternehmen. Was hat Sie in dieser Zeit am meisten geprägt?
    Ich denke, dass ich durch meine Kollegen und Vorgesetzten am meisten geprägt wurde – nicht nur fachlich, sondern auch menschlich. Außerdem hatte für mich die Möglichkeit der Weiterentwicklung und Weiterbildung einen großen Stellenwert.
     
    10 Jahre bei Adecco sind eine lange Zeit. An welche Begebenheiten erinnern Sie sich gerne zurück?
    An Einstellungen, denn ich denke, dass wir vielen Menschen eine neue Perspektive geben konnten. Eine besondere Situation ist für mich natürlich entstanden, als ich 2006 die Möglichkeit bekommen habe, eine eigene Niederlassung zu leiten. Nicht zu vergessen: Auch über die Rückkehr aus der Elternzeit in die Kölner Niederlassung habe ich mich sehr gefreut.

    Welche Situationen haben Sie als besonders herausfordernd erlebt?
    Die erste große Herausforderung war die Einführung des Tarifvertrags im Jahr 2004, denn wir hatten ja keine Erfahrungswerte, wie unsere Kunden darauf reagieren würden. Im Nachhinein betrachtet, lief es ziemlich harmonisch ab.

    Worin liegt für Sie der Reiz, für Adecco zu arbeiten?
    Der Reiz, bei Adecco zu arbeiten, besteht darin, gemeinsam im Team festgesteckte Ziele zu erreichen und Menschen, die sich bei uns bewerben, eine neue Perspektive zu bieten beziehungsweise sie bei ihrer Bewerbung zu unterstützen.
    Der Reiz liegt auch darin, unsere Kunden passgenau zu beraten, gemeinsam Lösungen zu finden und diese schließlich umzusetzen. Ich weiß, dass ich eine kleine Stellschraube in einem großen Laufwerk bin, das ich mit meiner täglichen Arbeit positiv beeinflussen kann.
    Doch im Zentrum steht für mich: Der Job ist sehr abwechslungsreich und macht Spaß.

    Worauf sind Sie stolz?
    Dass ich mich bis heute jeden Tag aufs Neue motivieren kann, selbst wenn es mal schwierige Zeiten sind. Meine Kollegen würden sagen, dass ich eine sehr loyale, kritikfähige und zuverlässige Kollegin bin.

  • Karin Gruber, Niederlassungsleiterin, Ingolstadt

    Wie sind Sie zu Adecco gekommen?
    Durch Zufall – ich hatte mein Studium der Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Personal an der Fachhochschule in Regensburg gerade beendet und war auf der Suche nach einer Festanstellung. Damals war über die OFFIS-Niederlassung in Regensburg eine Stelle als Personaldisponent/in ausgeschrieben, die mich interessierte.

    Ich habe mich darauf beworben und bekam eine Zusage. Zum damaligen Zeitpunkt hatte ich von der Personaldienstleistung absolut keine Ahnung. Ich habe angefangen, es hat mir gefallen und ich bin geblieben – bis heute.

    Sie arbeiten seit 1995 im Unternehmen. Was hat Sie in dieser Zeit am meisten geprägt?
    Am meisten hat mich meine Zeit in Regensburg geprägt: 15 Jahre in einem unvergleichlichen Team mit allen Höhen und Tiefen, die eine Tätigkeit in unserer Branche und der tägliche Umgang mit Menschen mit sich bringen.

    Darüber hinaus waren die vertrauensvolle und kollegiale Zusammenarbeit auf allen Hierarchieebenen sowie mein Werdegang bei Adecco von der Sachbearbeitung über die Disposition hin zur Niederlassungsleiterin für mich sehr zufriedenstellend – nicht zu vergessen die Menschen, die mir über die Jahre bei Adecco begegnet sind, mich beeindruckt haben und mir damit auch in Erinnerung geblieben sind.

    Achtzehn Jahre bei Adecco sind eine lange Zeit. An welche Begebenheiten erinnern Sie sich gerne zurück?
    Es gibt unzählige Begebenheiten und Geschichten, an die ich mich gerne erinnere: Erlebnisse bei und mit Kunden, Weihnachtsfeiern mit Mitarbeitern, Betriebsausflüge, Seminare und, und, und. Die schönsten Erinnerungen verbinde ich jedoch immer mit unseren Mitarbeitern: Fast 500 Mitarbeiter im Kundeneinsatz - und ich kannte jedes Gesicht und jeden Namen.

    Es gab mehrere Mitarbeiter, die uns zehn Jahre und länger treu waren, und zwei Mitarbeiter, die bei uns mit Mitte 50 eine Beschäftigung fanden und die wir in die Rente verabschieden durften. Ein Mitarbeiter, der 23 Jahre durchgängig bei uns beschäftigt war und mit uns zusammen durch dick und dünn gegangen ist, wurde vor mittlerweile drei Jahren mit Anfang 50 vom Kunden übernommen!

    Welche Situationen haben Sie als besonders herausfordernd erlebt?
    Natürlich mein Werdegang innerhalb des Unternehmens: gestern noch Disponentin und heute schon Niederlassungsleiterin. Das erfordert eine schnelle Anpassung an neue Gegebenheiten – und sei es nur die Führung von Mitarbeitern, die älter und länger dabei sind als man selbst.

    Worin liegt für Sie der Reiz, für Adecco zu arbeiten?
    Ich gehe gerne mit Menschen um und es macht Spaß, jeden Tag mit den unterschiedlichsten Charakteren zu tun zu haben – seien es Bewerber, Mitarbeiter oder Kunden. Langeweile gibt es nicht, die Situationen und Herausforderungen ändern sich täglich und erfordern neue Lösungsansätze, und das Aufgabengebiet ist vielfältig – was will man mehr?

    Worauf sind Sie stolz?
    Auf 18 Jahre Adecco, auf mein Team und auf meinen unerschütterlichen Optimismus, der mich jeden Tag mit Freude zur Arbeit gehen lässt.

  • Pierre Keradinidis , Berater Office, Münster

    Wie sind Sie zu Adecco gekommen?
    Nachdem ich nach meiner Berufsausbildung zum Grundwehrdienst der Bundeswehr gegangen bin, habe ich mich zum Dienstzeitende bei vielen Firmen beworben. Auf die Schnelle ließ sich damals nichts finden, und so fing ich zunächst an, bei Adecco in der Arbeitnehmerüberlassung zu arbeiten. Damals ahnte ich noch nicht, dass das für mich die beste berufliche Entscheidung war!

    Sie arbeiten seit 2008 im Unternehmen. Was hat Sie in dieser Zeit am meisten geprägt?
    Besonders geprägt hat mich mein schwerer Motorradunfall (Querschnittslähmung) im Jahr 2010. Ich war zu dieser Zeit als Mitarbeiter im Kundeneinsatz tätig. Noch im Krankenhaus besuchte mich meine damalige Niederlassungsleiterin Frau Linnenweber und teilte mir mit, dass man mich auf jeden Fall weiter beschäftigen möchte.
    Das war einer der schönsten Momente in dieser schweren und schicksalsvollen Zeit. Ich erinnere mich sehr gerne daran zurück. So konnte ich mich voll und ganz auf meine Genesung konzentrieren – mit dem Wissen, noch gebraucht zu werden.

    Fünf Jahre bei Adecco sind eine lange Zeit. An welche Begebenheiten erinnern Sie sich gerne zurück?
    Gerne erinnere ich mich an die Zeit, in der ich als Mitarbeiter im Kundeneinsatz viele unterschiedliche Unternehmen kennenlernen durfte. Jedes der Unternehmen, in denen ich beschäftigt war, hat mir im Nachhinein eine Übernahme angeboten. Die Einsätze haben mir sehr viel Spaß gemacht. Und dabei hätte ich vorher doch nie geglaubt, dass man als „Zeitarbeiter“ so viel Spaß bei der Arbeit haben kann!

    Welche Situationen haben Sie als besonders herausfordernd erlebt?
    Hier kommt mir vor allem meine Wiedereingliederung in den Sinn. Nach dem Unfall benötigte ich erst mal Zeit für mich. Nach acht Monaten habe ich dann mit der Wiedereingliederung begonnen und in der Niederlassung als Berater angefangen – eine völlig neue Aufgabe mit vielen Facetten und sehr viel Verantwortung.
    Ich konnte mich schnell mit meiner neuen Aufgabe arrangieren und habe zudem tolle Kollegen gehabt, die ihren ehemaligen Mitarbeiter im Kundeneinsatz mit vollem Verständnis „an die Hand genommen“ haben.

    Worin liegt für Sie der Reiz, für Adecco zu arbeiten?
    Die Arbeit bei Adecco ist äußerst vielseitig. Speziell meine Position als Berater ist sehr spannend. Ich bin mitverantwortlich für den Erfolg und habe viele, oft herausfordernde Kontakte zu sehr unterschiedlichen Menschen.

    Worauf sind Sie stolz?
    Dass ich bei Adecco arbeiten kann, macht mich stolz. Ich habe als Mitarbeiter im Kundeneinsatz angefangen, hatte einen schweren Motorradunfall, von dem ich mich sehr schnell erholen konnte, und bin jetzt als Berater angestellt. Dass ich im Rollstuhl sitze, stört hier niemanden, und ich werde als Charakter und Persönlichkeit wahrgenommen. Mich freut es, dass meine Kollegen meinen Rollstuhl „nicht sehen“. Allerdings spüren sie ihn manchmal – aber warum haben die ihre Füße auch immer im Weg? ;-)

  • Stefan Willers, Niederlassungsleiter, Oldenburg

    Seit 6 Jahren einer von uns!
    Stefan Willers, Niederlassungsleiter, Oldenburg

    Wie sind Sie zu Adecco gekommen?
    Nach einigen Jahren im Arbeitsleben wollte ich mich verändern und habe ein Studium im Bereich der Betriebswirtschaft absolviert. Mein Ziel war, auf die nächste Stufe der Karriereleiter zu gelangen und trotzdem noch mehr Umgang mit Menschen zu haben. Da lag es nahe, in die Personalberatung zu wechseln. Hier wollte ich viele verschiedene Menschen und Unternehmen kennenlernen und Teil eines international erfolgreichen Teams werden.

    Sie arbeiten seit 2007 im Unternehmen. Was hat Sie in dieser Zeit am meisten geprägt?
    Der tägliche Umgang mit vielen sehr unterschiedlichen Menschen bringt jeden Tag Überraschungen. Ständig flexibel zu sein und sich auf neue Gegebenheiten einzustellen, neue Strategien zu verfolgen oder auch ganz neue Bereiche zu betreten, verlangt ein hohes Maß an Flexibilität. Früher war Change-Management nur eine Worthülse aus dem Lehrbuch.

    Sechs Jahre bei Adecco sind eine lange Zeit. An welche Begebenheiten erinnern Sie sich gerne zurück?
    An unser Wochenende in Hamburg. Wir haben im Team einen internen Wettbewerb gewonnen und dann ein gemeinsames Wochenende in einem tollen Hotel inklusive Musicalbesuch verbracht. Das war ein Superevent!

    Welche Situationen haben Sie als besonders herausfordernd erlebt?
    Die Finanzkrise im Jahr 2008. Viele unserer Kunden sind unsicheren Zeiten entgegengegangen und wir mussten uns in unserer Niederlassung komplett neu ausrichten. Die damals erfolgten Veränderungen wirken in Teilen bis heute nach. Sie waren aber auch sehr spannend.

    Worin liegt für Sie der Reiz, für Adecco zu arbeiten?
    Jeder Mensch hat Ziele. Natürlich bekommen wir auch im Unternehmen Zielvorgaben. Es ist schön, dass ich entscheiden kann, wie ich meine Mittel und Möglichkeiten einsetze, um diese Ziele zu erreichen.

    Worauf sind Sie stolz?
    Auf meinen Job. Es gibt viele Firmen in unserer Branche, aber nur wenige, die auch für ihren Umgang mit Mitarbeitern ausgezeichnet wurden. Es macht Spaß, zu zeigen, dass man für einen Weltmarktführer arbeitet und Teil eines sehr erfolgreichen Teams ist.

     

  • Ulrike Mai, Beraterin, Mannheim

    Seit 15 Jahren eine von uns!
    Ulrike Mai, Beraterin, Mannheim

    Wie sind Sie zu Adecco gekommen?
    Adecco ist zu mir gekommen. Das Zeitarbeitsunternehmen Team B. Ostermann , bei dem ich beschäftigt war, kam im Rahmen einer Fusion zur Adecco Gruppe - und ich kam mit.

    Sie arbeiten seit 1998 im Unternehmen. Was hat Sie in dieser Zeit am meisten geprägt?
    Das waren bestimmte Veränderungen: Einerseits die Veränderungen, die branchenimmanent in den letzten Jahren vonstattengingen, und andererseits die unterschiedlichen Geschäftsfelder, die wir Jahr für Jahr erschlossen haben, um in unserer Niederlassung in Mannheim erfolgreich zu bleiben.

    15 Jahre bei Adecco sind eine lange Zeit. An welche Begebenheiten erinnern Sie sich gerne zurück?
    An unsere gemeinsame einwöchige Reise nach Barcelona, die wir als Team gewonnen haben. Das war fantastisch!

    Welche Situationen haben Sie als besonders herausfordernd erlebt?
    Diese Rezession 2001 hat sich bei mir tiefer eingeprägt als die im Jahr 2008, als die Situation auch schlimm war. Ich erlebe es als Herausforderung, den Mut nie zu verlieren und den Kopf nicht hängen zu lassen, auch wenn es nicht nach Wunsch läuft. Vor allem aber ist es wichtig, immer weiterzumachen!

    Worin liegt für Sie der Reiz, für Adecco zu arbeiten?
    Adecco hat mir in den letzten Jahren ein sicheres und stabiles Umfeld geboten, in dem ich mich gut aufgehoben fühle. Wir sind konsequent in der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben und bieten unseren Mitarbeitern im Kundeneinsatz interessante Möglichkeiten.

    Worauf sind Sie stolz?
    Ich bin auf jeden Fall stolz darauf, dass wir in Mannheim sehr erfolgreich arbeiten.